460.000 Euro hat die Stadt Graz für ein neues Bootshaus in die Hand genommen. Die Feuerwehr ist damit im Schnitt um 15 Minuten schneller bei Opfern in der Mur. Wie häufig die Männer ausrücken müssen und wie ein Einsatz abläuft.
Die Sonne lacht an diesem Tag vom Himmel. Das neue „Bootshaus Mitte“ der Grazer Berufsfeuerwehr – Baustart war im Sommer – kann sich in vollem Glanz präsentieren. Stolz führt Branddirektor Gernot Ranftl um und durch das Haus, das am Eck Fröhlichgasse/Angergasse nahe der Seifenfabrik steht. Kostenpunkt: 460.000 Euro. Zwei Bootshäuser (das südliche ist in der Murfelder Straße) und zwei jederzeit startklare Jetboote besitzt Graz nun. „Wir erhöhen damit unsere Schlagkraft für Menschenrettungen und Wassereinsätze in der Mur“, sagt Ranftl.
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