Auf Künstlicher Intelligenz basierende Funktionen erlauben es modernen Drohnen, Objekte ins Visier zu nehmen und automatisch zu verfolgen. Sie abzuschütteln, gestaltete sich bislang schwierig. Doch eine jüngst entdeckte Schwachstelle offenbart, dass sich die vermeintlichen High-Tech-Wächter mit einem simplen Alltagsgegenstand überlisten und vom Himmel holen lassen.
Autonomous Target Tracking (ATT), oft auch als Active Track, Motion Track oder Dynamic Track bezeichnet, ermöglicht es autonomen Systemen wie Drohnen, ausgewählten Zielen in einem stabilen Abstand zu folgen und diese trotz Hindernissen nicht mehr aus den Augen zu verlieren. Die Technologie findet deshalb nicht nur bei Hobby-Sportlern wie Ski- oder Mountainbike-Fahrern Anklang, die ihre Abfahrten filmisch festhalten wollen, sondern auch bei Zoll- und Grenzschutz- oder Strafverfolgungsbehörden.
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