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Techkonzerne im Visier

Darum greift der Iran jetzt US-Rechenzentren an

Digital
13.03.2026 05:30

Seit zwei Wochen führen die USA und Israel einen Luftkrieg gegen den Iran – das Mullah-Regime in Teheran schlägt mit Drohnen und Raketen zurück. Dabei werden nicht nur US-Militärbasen und Israels Städte unter Beschuss genommen, sondern auch unerwartete Ziele – etwa Amazon-Rechenzentren in den Emiraten und Bahrain. Krone+ erklärt, was hinter Teherans Kampagne gegen die „Big Tech“-Infrastruktur der Amerikaner steckt.

Die Angriffe der Revolutionsgarden begannen wenige Tage nach dem „Enthauptungsschlag“, bei dem Israel und die USA Teherans Machthaber Khamenei eliminierten: Eine große Amazon-Serverfarm in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde von „mehreren Objekten“ getroffen, Feuer brach aus. Auch in Bahrain geriet ein Amazon-Datenzentrum unter Beschuss durch iranische Drohnen. Laut jüngsten Drohungen aus Teheran soll es dabei nicht bleiben: Server der „Big Tech“-Konzerne aus den USA seien „legitime Ziele“. Was sich der Iran von dieser neuen Methode der Kriegsführung verspricht? Krone+ erklärt die Hintergründe.

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