Nachdem Skicross-Weltcup ist vor dem Snowboardcross-Showdown im Vorarlberger Montafon. Dank guter Planung, waren die Adaptionen am Kurs in der Silvretta Montafon recht schnell erledigt und die Bühne für das große Heimspiel von Doppelolympiasieger Alessandro Hämmerle präpariert. Der war bereits am Donnerstag vor Ort – und legte auch selbst Hand an.
„Manni Thöni hat sich ein wirklich tolles Konzept für die Strecke überlegt“, sagt Montafon-Streckenchef und Ex-Snowboardcross-Profi Julian Lüftner und verrät, was sich am Kurs am Grasjoch verändert. „Wir haben versucht es so stressfrei wie möglich zu gestalten. Ein Großteil der Strecke für die Snowboarder ist ident mit jener der Skicrosser.“
Ex-Kollege im Streckenteam
Die Banks für Doppelolympiasieger Alessandro „Izzi“ Hämmerle und seine Kollegen snd bereits vorgeschoben. „Da müssen wir noch kleinere Adaptionen mit der Maschine machen. Zudem gilt es noch zwei, drei Netze zu verstellen, aber das ist es dann auch schon wieder im großen und ganzen“, verrät „Lüfti“, der auch im März 2027 bei der WM im Streckenteam am Start sein wird.
Empfang in der Wahlheimat
Lokalmatador Hämmerle könnte sich dort seine letzte noch fehlende Medaille holen: WM-Gold. Das ist aber noch weit weg für den 32-Jährigen, der erst am Montagabend vom Weltcup in Erzurum (Tur) in die Heimat zurückgekehrt war – und gleich wieder im Stress war. Am Dienstagabend stand nämlich der Olympiaempfang in seiner Bludenzer Wahlheimat an, bei der auch die doppelt versilberter Rodler Thomas Steu und Jonas Müller in der „Remise“ geehrt wurden.
Golf mit Grondin
Zum Abschalten gönnte sich der Heeressportler einige Löcher Golf auf der Anlage des GC Bludenz-Braz – am Mittwoch auch mit seinem olympischen Dauerrivalen Eliot Grondin (Kan). Gestern war Izzi dann bereits am Grasjoch, um mit seinem Service-Guru Christoph Vonbank das perfekte Setup auszutesten.
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