Für eine Tierrettung der besonderen Art musste die Freiwillige Feuerwehr in einem kleinen Ort in Niederösterreich kurzerhand „Cowboy“ spielen. Doch erst einem Border Collie gehorchten die ausgebüchsten Tiere ...
Acht Rinder und ein Schaf büchsten von ihrer Weide in Unterstockstall bei Kirchberg am Wagram aus und trotteten bis zum Tennisplatz. Dort warten schon „Cowboys“ der besonderen Art, nämlich die Florianis des Ortes unter dem Kommando von Martin Freiberger-Scharl, denen Kameraden aus Engelmannsbrunn und Polizisten zu Hilfe eilten. Doch freiwillig wollte das liebe Vieh nicht zurück in den „Heimatstall“. Erst als der Border Collie der Bäuerin losbellte, trotteten die Ausreißer nach Hause.
Tiere gingen friedlich heim
Weil die erste Erkenntnis ergeben hatte, dass das Vieh wohl in Unterstockstall entkommen war, wurde übrigens umgehend der dortige Kommandant, Herbert Würz junior, in Kenntnis gesetzt, der einen „Späher“ schickte. Dem Oberbrandinspektor waren die Rinder und deren Besitzer persönlich bekannt. Also konnten die Besitzer rasch über die muhenden und den blökenden Ausreißer informiert werden! Im Endeffekt – Ende gut, mit zufriedenen wiederkäuenden Rindern.
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