20 Jahre ist es mittlerweile her, dass in einem Waldstück bei Zwettl (NÖ) der spektakulärste Kunstkrimi der Zweiten Republik sein Ende fand – der Diebstahl der Saliera sorgte weltweit für Schlagzeilen!
Nein, es war keine Profi-Bande, kein Auftragscoup. Und auch nicht die italienische Mafia. Es war ein Familienvater und Alarmanlagen-Experte aus Wien, der nach einem feuchtfröhlichen Disco-Abend auf die absurde Idee kam, ins Kunsthistorische Museum einzubrechen und Benvenuto Cellinis berühmtestes Werk mitgehen zu lassen.
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