Im Westen nichts Neues! Wie vor zwei Wochen nach dem Aus im ÖFB-Cup in Altach schaute Sturm auch nach dem Gastspiel bei der WSG Tirol verdutzt aus der Wäsche. Das 0:1 war die dritte Leermeldung im fünften Pflichtspiel unter Neo-Trainer Fabio Ingolitsch und machte den Stotterstart des Meisters perfekt.
Der Song von Ostbahn-Kurti ist bei Sturm derzeit Programm: A Schritt vire, zwa Schritt zruck...
Die Achterbahnfahrt der Grazer im Frühjahr geht munter weiter. Ein desaströser Auftritt beim Cup-Aus im Ländle, ein Duselsieg gegen Aufsteiger Ried und jetzt ein 0:1-Bauchfleck gegen Tabellennachzügler WSG Tirol. Für die Schwarzmaler unter den Sturm-Fans ist klar: Alles, was Andreas Schicker und Christian Ilzer aufgebaut hatten, geht gerade den Bach runter. Die Optimisten unter den schwarzen Knofel kontern: Neuer Trainer, neues Personal, alles braucht seine Zeit. Die Wahrheit wird wohl wie immer in der Mitte liegen. Aber was die Alarmglocken schrillen lässt: Von der Sturm-DNA, die die Mannschaft in den letzten Jahren ausgezeichnet hat, ist nicht mehr viel zu sehen.
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