Lillehammer sollte ein gutes Pflaster sein für Ländle-Adler Niklas Bachlinger, der dort im vergangenen Februar schon zwei gute Ergebnisse einfahren konnte. Am Wochenende stehen zwei Continental-Cup-Springen auf dem Lysgårdsbakken auf dem Programm.
Die letzte Station des Continental-Cups verlief für Ländle-Adler Niklas Bachlinger nicht ganz nach Wunsch. Bei den zwei Heim-Events in Eisenerz landete der Schoppernauer auf den Plätzen 15 und 25, musste damit seine Hoffnungen auf einen Weltcup-Quotenplatz zumindest vorerst begraben, den sicherte sich nach den letzten Bewerben der Tiroler Jonas Schuster. Nun schaut Bachlinger aber schon wieder in die Zukunft. Und da stehen in Norwegen an diesem Wochenende die nächsten zwei Springen im Conti-Cup auf dem Programm.
Im norwegischen Lillehammer, wo 1994 auf dem Lysgårdsbakken die Skisprungbewerbe bei den Olympischen Winterspielen ausgetragen wurden, wird am Samstag und am Sonntag gesprungen. Die Schanze sollte Bachlinger liegen. Bei seinen letzten beiden Auftritten im Conti-Cup im Februar 2025 holte er sich dort einen 4. und einen 8. Platz. „Ich brauche mehr Lockerheit in meinen Sprüngen“, weiß der der Juniorenweltmeister von Lahti 2021, der im Sommer beim Grand-Prix als Gesamtdritter überzeugt hatte, im Winter aber noch seine Topform sucht und zuletzt hart an seiner Hocke und am Absprung gearbeitet hatte.
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