Vor drei Jahren startete Billa ein Experiment. Jetzt zeigt sich: Es ist ein Mega-Erfolg. 36 selbstständige Kaufleute führen ihre Billa- oder Billa-Plus-Märkte schon als eigene Chefs – und sie florieren!
Das Geheimnis? „Wir geben unseren Kaufleuten viele Freiheiten, aber mit einem zuverlässigen Sicherheitsnetz“, sagt Billa-Vorstand Brian Beck. Die Zahlen untermauern den Erfolg des Konzepts: Die Märkte der selbstständigen Kaufleute laufen besser als der Durchschnitt, sie erzielen um zwei Prozent höhere Umsätze als klassische Billa-Filialen. Warum? Weil der Besitzer von nebenan einfach besser weiß, was die Kunden aus der Umgebung wirklich wollen.
Groß-Offensive 2026: Jetzt können auch Sie einsteigen!
Bis Ende 2026 sollen noch einmal fast 30 Kaufleute dazukommen, sodass es dann österreichweit schon 65 sind. Alleine in dieser Woche starten drei Neo-Unternehmer durch, darunter Senad Omanovic, der den Billa Plus in der Geblergasse in Hernals übernimmt. Die Laden-Revolution soll also weitergehen - und wird noch größer:
So unterschiedlich sind die Billa-Kaufleute
In den eigentümergeführten Geschäften zeigt sich die persönliche Handschrift. Jeder Kaufmann, jede Kauffrau soll, so die Idee dahinter, den Markt einzigartig machen:
Eines verbindet alle: enge Partnerschaften mit heimischen Bauern und Produzenten. Regionalität soll großgeschrieben werden.
Die Pioniere: Vom Konzern-Profi zum eigenen Chef
Unter den bald 40 Kaufleuten (32 Männer, acht Frauen) sind echte Vorreiter: Fabian Auttrit war früher Rewe-Zentralist. Heute ist er als erster von ihnen Billa-Kaufmann in Kirchberg am Wagram (NÖ). Und Emanuel Rauter eröffnete heuer als erster Billa-Kaufmann Kärntens seinen Markt in Villach.
2026 wird dieses Erfolgsmodell nun für ganz Österreich geöffnet.
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