Bei Schießtraining
Elite-Polizist auf Truppenübungsplatz getötet
Auf einem Bundeswehr-Übungsplatz an der Ostsee ist es in der Nacht auf Dienstag zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Ein Polizist der Spezialeinheit GSG 9 wurde bei einem Schießtraining von einer Kugel getroffen und tödlich verletzt.
Dem Vernehmen nach deuten die ersten Erkenntnisse auf einen Unfall hin. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei aus Lübeck haben die Ermittlungen aufgenommen. Noch gibt es aber wenig Informationen über den genauen Unfallhergang auf dem Truppenübungsplatz Putlos im Bundesland Schleswig-Holstein. Auch die Identität des Schussopfers ist unbekannt.
Kameraden vom Kriseninterventionsteam betreut
Laut bild.de mussten die Kameraden des Verstorbenen vom Kriseninterventionsteam betreut werden. GSG 9 ist einer der weltweit angesehensten Spezialeinheiten. Deren Mitglieder rücken bei besonderen Gefahrenlagen, Terroranschlägen und schwerer Kriminalität aus.
Das 1250 Hektar große Areal in Putlos ist hügelig, in Küstennähe herrscht dichter Schilfwuchs. Es ist deutschlandweit der einzige Übungsplatz mit einer Küste. Dort werden unter anderem auch Einsätze mithilfe von Hubschraubern geübt. „Spiegel Online“ brachte in Erfahrung, dass der Todesschuss während eines Lehrgangs für Präzisionsschützen gefallen sei.








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