Fünf Monate nach der Wien-Wahl ist die Spardebatte voll entbrannt. Öffi-Tickets und Parken wird teurer, wie die Stadtregierung bereits bekannt gegeben hat. Weitere Belastungen werden wohl folgen. Das hilft in Umfragen der Rathaus-Opposition. Mit einer Ausnahme.
Die Öffi-Tickets werden empfindlich teuer, die Wiener spüren die Inflation bei jedem Einkauf, die Stadt muss sparen, Subventionen stehen auf der Kippe. Die Stimmung schlägt sich auf die Popularitätswerte der Rathausparteien nieder.
Fünf Monate nach der Gemeinderatswahl kommt das Institut für Demoskopie und Datenanalyse (IDFF) im Auftrag von W24 zu folgendem Ergebnis (1000 Befragte):
IFDD-Chef Christoph Haselmayer fasst zusammend: „Die SPÖ bliebt klar am ersten Platz, gibt aber leicht nach. Das ist nicht weiter verwunderlich aufgrund des Gegenwinds aus dem Bund und der Spardebatte in der Stadt.“
Nebenbei: Allfällige andere Parteien als die abgefragten spielen keine Rolle. Sie haben so wenige Anhänger, dass sie unbedeutend sind.
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