Insgesamt 200 Grundwehrdiner rücken am Montag zur großen Abschlussübung nach Oberkärnten aus, wo sie fünf Tage lang ihr Erlerntes „im Feld“ umsetzten.
Der Übungsbefehl lautet „Kampf in urbanem Umfeld“: „Dabei wird in verbauten Gebieten geübt, um die Ausbildung für die Vorbereitung zum Einsatzsoldaten zu festigen und den Soldaten die Möglichkeit zu geben, in Kommandantenfunktionen Verantwortung zu übernehmen“, heißt es seitens des Militärkommandos Kärnten.
„Dazu wird das Vorhaben begleitend evaluiert und überprüft, um aus dem Ablauf Verbesserungen abzuleiten und die gezeigte Leistung zu reflektieren.“
An der Großübung nehmen somit nicht nur 200 Grundwehrdiener aus dem Einrückungstermin April teil, sondern auch Berufssoldaten des Spittaler Hochgebirgsjägerbataillons 26 sowie Milizangehörige und Militärpolizisten.
Die Abschlussübung der Grundwehrdiener wird in den Räumen Spittal und Villach Land (vor allem Arnoldstein) abgehalten. Zum Einsatz kommen mehrere Heeres-Laster, Kleinfahrzeuge, gebirgsbewegliche Universalgeländefahrzeuge „BVS10 Hägglunds“ sowie Duellsimulatoren, um den Einsatz besser darstellen zu können.
„Mehrere Evaluierungsteams begleiten die übende Truppenkörper rund um die Uhr. Außerdem werden Knallmunition und Knallkörper eingesetzt.“
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