Das Gesamtpreisgeld der French Open in Paris ist im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent auf 61,7 Millionen Euro angehoben worden. Das gaben die Organisatoren am Donnerstag bekannt.
Trotzdem dürfte das Ende Mai beginnende Tennis-Turnier im Kreis der vier Grand-Slam-Events jenes mit der niedrigsten Dotation bleiben. Ganz vorne lagen 2025 die US Open, die umgerechnet 76,40 Millionen Euro auszahlten.
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