Westligist Kuchl darf nach dreijähriger Pause wieder am ÖFB-Cup teilnehmen. Die Tennengauer empfangen Samstag (18 Uhr) Zweitligist Austria Lustenau. Vier Spieler waren 2022 gegen den WAC dabei und sind heute noch in der Holzgemeinde tätig.
Drei Jahre ist es her, dass Westligist Kuchl am ÖFB-Cup teilnehmen durfte. Nach einer starken Saison als Aufsteiger in der dritthöchsten Spielklasse haben sich die „Roten Teufel“ dieses Highlight wieder erspielt. Zwar bekamen sie keinen großen Bundesligisten zugelost. Mit Zweitligist Austria Lustenau kommt Samstag (18) aber ein attraktiver Gegner in die Holzgemeinde, der im Vorjahr bei Wals-Grünau (2:1-Sieg für die Vorarlberger) mit zahlreichen Fans für gute Stimmung sorgte.
Vier Spieler waren 2022 beim 1:4 gegen den WAC schon dabei und haben auch Samstag gute Chancen auf einen Einsatz: Manuel Seidl, Alexander Hofer, Daniel Temel und Raphael Rainer.
„Der ÖFB-Cup ist besonders. Du spielst dann wirklich gegen Profis. Es ist ein absolutes Bonusspiel, das auch unser Ziel war“, erzählt Hofer, Sohn von Trainer Tom. Nach dem Abschlusstraining sind sie gut vorbereitet. „Ich würde sagen, es ist immer etwas möglich. Klar, wir haben Respekt. Wir versuchen aber, Fußball zu spielen“, glaubt der 26-Jährige an die Mini-Chance. „Wir sind alle richtig heiß auf das Spiel!“ Da kann Manuel Seidl nur zustimmen. „Man glaubt immer ein bisschen daran. Wenn der Spielverlauf für uns läuft, ist sicher etwas möglich“, sagte der 26-Jährige, der auf viele Fans und eine gute Stimmung hofft.
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