Ein tierischer Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr in Unterkärnten hat ein Nachspiel: Känguru „Mirko“ war aus seinem Gehege ausgebüxt und hatte stundenlang die Gegend unsicher gemacht. Der Hüpfer konnte nach einer spektakulären Verfolgungsjagd zwar wohlbehalten eingefangen werden – sein Besitzer muss nun vor Gericht.
Ein Känguru kann in Kärnten nicht unbedingt als ortsübliches Haustier angesehen werden. Umso größer war die Aufregung, als vergangenen Dezember nahe dem Völkermarkter Stausee ein Beuteltier die Straßen unsicher machte.
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