Es sollte ein gemütlicher Abend im Clubheim werden, doch endete für einen Sportverein vor Gericht. Nach einem Meisterschaftsspiel holte ein Spieler seinen Laptop aus dem Auto und verband ihn mit dem vereinseigenen TV-Gerät. Es wurde Fußball auf einer Streamingplattform geschaut, als plötzlich ein Kontrolleur kam.
„Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Niederlage oder Unentschieden“, wusste schon Fußballlegende Franz Beckenbauer. Wie dieses Match eines Mühlviertler Fußballvereins gegen einen Pay-TV-Anbieter ausgeht, ist noch offen. Es wird auch nicht am Rasen ausgetragen, sondern vor dem Kadi. Wobei die ersten Runden an den Fußballverein gingen, doch zurück zum Anpfiff:
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.