Ahmad G. sitzt seit Montagnachmittag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in der Klagenfurter Justizanstalt. Der Syrer gilt nach dem Anschlag, der einen Toten und fünf großteils Schwerverletzte forderte, als besonders gefährlich. Nun gilt es, nicht nur die Gesellschaft, sondern auch Justizbeamte und Mithäftlinge vor ihm zu schützen.
Montagnachmittag wurde der 23-Jährige von Villach in die Justizanstalt Klagenfurt überstellt, wo nach einem Gipfel besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Denn wie schützt man Menschen vor einem, der nichts mehr zu verlieren hat und nach einem Anschlag im Kugelhagel der Polizei sterben wollte?
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