Wirtschaft, Arbeit, Wissenschaft – und neuerdings auch das Finanzressort: Barbara Eibinger-Miedl hat ein Großressort in der neuen Landesregierung übernommen. Im „Krone“-Gespräch erklärt die neue Finanzlandesrätin, welchen Ausweg es aus der Budgetmisere geben kann und wo gespart werden muss.
„Krone“: Für Aufregung hat der „Krone“-Bericht zum Kassasturz der Landesregierung gesorgt: Das Budgetdefizit 2024 hat sich auf 900 Millionen Euro verdoppelt, die Schulden liegen jetzt bei 6,4 Milliarden Euro. Haben Sie diese Zahlen überrascht?
Barbara Eibinger-Miedl: Es war eigentlich absehbar, dass das Defizit größer sein wird, aber die Dimension hat mich persönlich doch auch überrascht.
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