Luftbilder aus den 1940er-Jahren, die jetzt aus einem US-amerikanischen Archiv gehoben wurden, zeichnen ein detailliertes Bild vom Gletscherschwund in Österreich. Ein Forscherteam rund um den Grazer Glaziologen Jakob Abermann ortet in dem Fund eine „historische Chance“.
„Was sofort ins Auge sticht, ist die deutlich veränderte Baumgrenze“, sagt Jakob Abermann. Der Gletscherforscher vom Institut für Geographie und Raumforschung der Universität Graz hält die ersten Luftaufnahmen in Händen, die kürzlich von einem US-amerikanischen Archiv angekauft wurden. „Ein wahrer Schatz“, steht für den Wissenschafter jetzt schon fest.
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