Bei der Bergrettung Schwaz traf dieser Tage ein emotionales Schreiben aus Belgien ein. Darin schildert Absender Kris Minne (56), der im November des Vorjahres im Tiroler Karwendelgebirge beinahe erfroren wäre, wie er sich ins Leben zurückgekämpft hat.
„So etwas Erfreuliches kommt selten vor“, sind sich Ortsstellenleiter Fred Wallenta und Stefan Brandl von der Bergrettung Schwaz einig. „Die einen schimpfen, wenn sie eine Rechnung über einen Einsatz von uns erhalten, die anderen bezahlen sie und schreiben uns auch noch einen emotionalen Dankesbrief“, vergleicht Wallenta.
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