Durch den Wegfall der Strompreisbremse und wegen höherer Netzentgelte verteuern sich die Kosten für die Haushalte im nächsten Jahr um bis zu 725 Euro. Experten raten dringend zu einem Wechsel des Versorgers. Nur so lässt sich ein Teil des Preissprungs abfedern.
Auf die heimischen Haushalte kommt im nächsten Jahr ein kräftiger Energiekostenanstieg zu. Der Grund: Mit 1. Jänner werden nicht nur die Netzkosten für Strom um im Schnitt 23 Prozent erhöht (Gas zirka 16 Prozent), auch die sogenannte Strompreisbremse fällt weg. Letztere sorgte dafür, dass 80 Prozent eines durchschnittlichen Verbrauchs mit einem Preis von 10 Cent je kWh „gedeckelt“ war. Egal also wie hoch der eigene Tarif heuer war, zwischen zehn bis max. 25 Cent je kWh übernahm der Staat.
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