„Das Geschehene können Herz und Verstand nicht fassen“ – mit Franz Hofer wurde das zweite Mordopfer des Amok-Jägers Roland Drexler zu Grabe getragen. Die Verabschiedung des Bürgermeisters von Kirchberg ob der Donau war ein Wechselbad der Gefühle, zwischen lieben Grüßen der Familie, Anekdoten zum Schmunzeln und auch zornigen Worten.
„Danke, lieber Opa, dass du immer einen Schmäh parat hattest – und dein leckeres Essen!“ Eine Enkelin von Franz Hofer, der es liebte, Familie und Freunde zu bekochen, gab dem Großvater sehr liebe Worte mit auf den letzten Weg, während draußen vor der Kirchentür in Kirchberg ob der Donau die Sonne den Nebel besiegte.
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