Zwölf Spiele in Serie ohne einen Sieg stärkten bei Aufsteiger GAK nach dem furiosen Aufstiegsjahr nicht gerade das Selbstvertrauen. Oft ist es auch eine Kopfsache. Sportpsychologe Gernot Knapp erklärte der „Krone“, wo er bei den Spielern ansetzt, was helfen kann und wie wichtig mentale Stärke ist.
Wenn der Sport zur Kopfsache wird: Davon kann wohl jeder Athlet ein Lied singen – unabhängig davon, ob im Profi- oder Amateurbereich. Die mentale Stärke ist neben der physischen Ausdauer und den taktischen Fähigkeiten ein enorm wichtiger Faktor. „Die Spieler haben einen enormen Erwartungsdruck, auch die eigenen Ansprüche sind hoch. Da gilt es dann, den Druck positiv zu nutzen, fokussiert und ruhig zu bleiben“, sagt Gernot Knapp.
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