



Über tierischen und kuscheligen Nachwuchs freut sich derzeit der Wiener Tiergarten Schönbrunn! Die Jungtiere sind bereits im April geschlüpft und nähern sich langsam dem Wasser an. Besuchende können die ersten Fütterungen bereits aus nächster Nähe erleben.
Im Wiener Tiergarten Schönbrunn gibt es freudige Nachrichten aus der Pinguin-Kolonie: Im April sind zehn kleine Felsenpinguine geschlüpft. Die flauschigen Jungtiere erkunden inzwischen neugierig das Polarium und tasten sich Schritt für Schritt ans Wasser heran.
Anfangs wurden sie noch liebevoll von ihren Eltern versorgt, später übernahm das Tierpflegerteam die Fütterung in einem geschützten Bereich und kontrollierte regelmäßig, wie gut sie sich entwickeln.
Die Jungtiere entwickeln sich prächtig:




Erste Fütterungen am Wasser zu sehen
Schon bald sollen die Pinguine in einen eigenen Bereich mit Wasserzugang zur großen Kolonie umziehen und dort weiter heranwachsen. Tiergartenbesucher haben ab sofort die Möglichkeit, die ersten Fütterungen der Jungtiere im Wasser zu sehen.
Felsenpinguine „stark gefährdet“
„Nördliche Felsenpinguine sind in ihrem ursprünglichen Lebensraum im Südatlantik stark gefährdet“, betonte Tiergartendirektor Stephan-Hagenbeck in einer Aussendung. Daher sei jedes einzelne Tier für den Erhalt der Population besonders wichtig. „Durch das Füttern und Wiegen gehen wir sicher, dass sich jedes Tier optimal entwickelt.“
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