Erschütternde Ermittlungsergebnisse zum „Swift-Terror“: Neben dem zweiten Hauptverdächtigen sollen weitere amtsbekannte Islamisten als Bewacher und Bühnenarbeiter für das Konzert engagiert worden sein. Von einem muslimischen Rekruter. Über eine Chat-Gruppe.
Schier unfassbare Bild- und Chatdokumente konnten Datenforensiker wiederherstellen – auf dem Handy des verhinderten „Swift-Attentäters“ Beran A. (19) und auf dem seines mutmaßlichen Komplizen Luka K. (17).
Die „Krone“ hat am Sonntag über die neuen Fakten zu dem Terror-Fall ausführlich berichtet. Davon etwa, dass die zwei jungen NIederösterreicher Schießübungen gemacht hatten, mit vermutlich „echten“ Revolvern, die bis jetzt als „verschwunden“ gelten. Die Auswertungsprotokolle haben zudem weitere beunruhigende Umstände offenkundig gemacht.
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