"Das Beseitigen von Werbung und Lizenzgebühren soll für viele neue User der Anreiz sein, die Geschwindigkeit und Sicherheit unseres Browsers zu testen", meint Jon S. von Tezchner, Geschäftsführer von Opera.
Viele Funktonen benötigen wenig Resourcen
Die erste Gratisausführung von Opera ist die Version 8.50, bestehend aus Web-Browser mit Small-Screen-Rendering, Pop-Up-Blocker, Tabbed-Browsing, Download-Manager, einem E-Mail Client, einem RSS-Reader und einem Chat-Programm. Das knapp 4 MB große Programm begnügt sich mit vergleichsweise wenig Speicher und lässt sich auch komplett mit der Tastatur steuern.
Finanzierung per Google-Deal
Die Finanzierung der Software soll zukünftig über einen Such-Deal mit Google laufen. "Bisher haben wir schon 45 Prozent unserer Einnahmen über Google gemacht. Dieser Anteil soll ausgebaut werden", so Thomas Ford, Sprecher von Opera. Auf diesem Weg wird ein Marktanteil von 10 Prozent angestrebt.
Opera 8.50 steht ab sofort für Windows, Linux, FreeBSD, Solaris und MacOS X in deutscher Sprache kostenlos zum Download bereit.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.