2025 führt Österreich ein Pfandsystem für Plastikflaschen und Getränkedosen ein. Während der Handel nach großen Investitionen mehrheitlich gerüstet ist, haben Kunden noch Fragen. Wir klären, wie das Pfandsystem funktioniert und was sich sonst ändert – auch beim verbleibenden Plastikmüll.
Seit über einem Jahr ist der Handel mit den Vorbereitungen auf die Einführung des Einwegpfandes beschäftigt. „Mittlerweile wissen wir fast alles“, erklärt Simon Mair, Gremialobmann des Lebensmittelhandels in der Tiroler Wirtschaftskammer. Dem voran gingen mehrere Informationsveranstaltungen und immer wieder Nachfragen zu letzten Details. „Da war viel Feinabstimmung notwendig“, berichtet Mair, „vor allem die kleineren Händler wissen einfach überhaupt nicht, was auf sie zukommt.“
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