Heute sind es bereits zwei Wochen, in denen es in Teilen Klagenfurts noch immer kein Trinkwasser gibt. Während die Stadtwerke weiter nach der Ursache für die Verschmutzung mit Fäkalbakterien suchen, muss auch die Staatsanwaltschaft tätig werden – es gibt die erste Strafanzeige rund ums Wasser.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis aus dem Wasser-Krimi in der Landeshauptstadt auch ein Ermittlungsakt wird. Denn noch gibt es zu viele Ungereimtheiten um die Verunreinigung, ihre Ursache, den Umgang damit.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.