Um Schreckensbilder einer Staubwüste anstelle des Sees auch in Zukunft zu verhindern, soll ein Kanal von der Donau ins Burgenland führen. Niederösterreich hat da jedoch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden – und stellt nun auch erste Bedingungen. Die „Krone“ kennt die ehrgeizigen Pläne.
Eines vorweg: Der Wasserstand des Neusiedler Sees, der im vergangenen Jahr auf einen beängstigenden Tiefststand gesunken war, hat sich heuer wieder erholt. Allerdings: „Wir können uns jetzt nicht einfach zurücklehnen. Es wird auch wieder trockenere Jahre geben“, gibt Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil die Linie vor. Doch woher soll im Fall des Falles genug Wasser in den See kommen?
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