Unter der Fronthaube des neuen Top-Beetle arbeitet der aus dem Standardmodell bekannte 2,0-Liter-Turbobenziner, der dank einer Leistungsspritze von 10 PS nun aber auf 210 PS kommt. Die Kraft wird ausschließlich auf die Vorderräder übertragen. Der GSR wird mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgeliefert, gegen Aufpreis ist ein Doppelkupplungsgetriebe mit ebenfalls sechs Gängen zu bekommen. Der Spurt auf Tempo 100 soll in 7,3 Sekunden gelingen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 229 km/h erreicht. Als Verbrauch gibt der Hersteller 7,3 Liter an.
Äußerlich ist der GSR wie sein Vorbild an der gelben Karosserie mit mattschwarzer Motorhaube und gleichfarbigem Dach zu erkennen. Dazu kommen schwarze Streifen oberhalb der Schweller und in schwarz gehaltene Außenspiegel. Wer es dezenter mag, kann den Beetle auch in der Farbkombination Grau/Schwarz bestellen.
Lediglich 3.500 Exemplare des GSR sollen weltweit verkauft werden. Also etwa so viel, wie damals das ganze Auto: Der VW Käfer 1303 S kostete 1972 mit damals 50 PS in Deutschland exakt 6.890 Mark (ca. 3.400 Euro), das Standardmodell des 1303 war 200 Mark billiger.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.