Im krone.at-Forum wird täglich eifrig diskutiert und debattiert. In unserer Rubrik „Leserdebatte“ wollen wir besondere Kommentare hervorheben und die Community um deren Meinung zu einem spannenden Teilaspekt bitten. Heute behandeln wir die Berichte über Jugendliche, die sich in adriatischen Urlaubsorten gegenseitig an die Gurgel gehen.
Hunderte Jugendliche, meist mit Migrationshintergrund, sollen es sein, die derzeit die Adriaregion unsicher machen und sich in „Fight Club“-Manier blutig prügeln und randalieren. Es geht um Geld, Anerkennung und die Suche nach der „eigenen Identität“.
Weder den Urlaubern selbst noch den Anrainern ist wohl beim Anblick der aggressiven Jugendlichen.
Antiautoritäre Erziehung kontraproduktiv
Vielfach wird die (fehlende) Erziehung als Ursache für die Zustände ausgemacht und dabei schneidet gerade die antiautoritäre Erziehung in den Augen der Leser ziemlich schlecht ab. „Wenn nichts mehr Konsequenzen hat, Gesetze und Regeln mehr als Richtlinie gesehen werden, dann darf man sich nicht wundern, wenn sich so was entwickelt“, meint etwa Syres75.
Was halten Sie von den Zuständen an der Adria? Denken auch Sie, dass es in erster Linie an der Erziehung liegt, dass Jugendliche zu solchen Taten fähig sind, oder sehen Sie die Probleme eher an anderer Stelle? Braucht es wieder mehr Strenge bei der Kindererziehung? Wie würden Sie hier vorgehen und was würde Ihrer Meinung nach zur Lösung des Problems beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Meinung dazu in den Kommentaren!
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