Ganz Österreich blickt nun auf St. Pölten, weil das dortige Landesgericht eine Präzisierung von sechs Punkten vom Gerichtshof der Europäischen Union fordert. Vor allem die Stromnetzrichtlinie der EU steht hier im Blickpunkt. Das habe auch aufschiebende Wirkung für sämtliche andere Smart-Meter-Verfahren, meint Rechtsanwalt Forsthuber.
Immer wieder für Diskussionen sorgt die Auslegung der „Elektrizitätsbinnenmarkt-Richtlinie“ der EU – und wie sie in Österreich um noch einiges verschärfter umgesetzt wird. Das äußert sich vor allem bei der Zwangsumstellung auf digitale Smart-Meter, die die analogen Ferraris-Zähler ablösen sollen, die „Krone“ berichtete schon im Vorjahr.
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