Ein zweieinhalbjähriger Bub musste am Samstag mit Verletzungen ins Landeskrankenhaus Villach gebracht werden, weil er vom Familienhund gebissen wurde.
Gegen 14 Uhr spielte das Kleinkind im Flur im Erdgeschoss des elterlichen Wohnhauses im Bezirk Villach-Land – mit dabei waren seine Mutter (31), seine Oma und der Hund der Familie. Dabei handelt es sich um einen Pinscher.
„Der Bub ging hinter dem Hund her, ohne ihn dabei zu berühren, als der Hund sich plötzlich umdrehte und dem Jungen ins Gesicht biss“, schildert die Landespolizeidirektion Kärnten den Vorfall.
Zwar ließ der Hund sofort wieder vom Buben ab, das Kind musste aber trotzdem von der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Großmutter brachte den Pinscher unterdessen nach draußen in den Hundezwinger.
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