Auf deutscher Autobahn

Polizei erschießt Wasserbüffel – und trifft Autos

Ausland
22.05.2026 21:36
Porträt von krone.at
Von krone.at

Auf einer Autobahn in Bremen hatte es die Polizei zuletzt mit einem seltsamen „Hindernis“ zu tun: Plötzlich stand ein massiver Wasserbüffel auf der Fahrbahn und brachte den Verkehr zum Stillstand. Weil sich das Tier nicht beruhigen ließ, entschlossen sich die Beamten zu einer drastischen Maßnahme ...

Ein riesiger Büffel irrte unkontrolliert auf der viel befahrenen Autobahn umher. Auch die Polizei konnte das Tier nach ihrer Ankunft nicht beruhigen, geschweige denn, es einfangen. Sie mussten nicht nur die Straße sperren, auf der sich das Tier befand, sondern auch die Gegenfahrbahn, denn der Wasserbüffel hätte die Mittelleitplanke durchbrechen können, wie der „NDR“ berichtete.

Polizisten erschossen Wasserbüffel direkt auf der Autobahn
Schließlich sahen die Beamten ein, dass es keine Chance gab, das Tier einzufangen. Sie entschlossen sich dazu, es zu erschießen. Dabei drückten sie mehrmals ab. Im Nachhinein mussten sie erschreckt feststellen, dass der Büffel nicht das einzige Opfer der Schüsse war: Auch zwei Autos waren getroffen worden.

Zwei Autos angeschossen
Sowohl am Wagen eines unbeteiligten Autofahrers, der am Einsatzort beim Wechsel auf die A1 vorbeifuhr, als auch an einem Streifenwagen wurden später Einschusslöcher festgestellt. Verletzt wurde laut Polizei niemand.

Tier brach durch die Wand eines Transporters
Freigekommen war der Wasserbüffel wohl durch das Fahrmanöver eines Tiertransports. Ein Mann war mit einem Hänger mit zwei Wasserbüffeln auf der A1 unterwegs gewesen. Auf einmal musste er stark abbremsen. Seine „Fracht“ wurde dabei so stark nach vorn geschleudert, dass eines der Tiere durch die Wand des Transporters brach. 

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