Real Madrid und David Alaba gehen künftig getrennte Wege – doch wohin zieht es den Routinier jetzt? Ex-Kicker und Sky-Experte Lothar Matthäus hat jedenfalls eine Empfehlung für den ÖFB-Teamspieler parat.
Mätthaus würde Alaba noch eine weitere Destination empfehlen. „Ich würde ihm Amerika raten. Ich kann mir gut vorstellen, dass er aufgrund seiner Erfolge und seines Namens die MLS ein bisschen präsentieren kann“, sagte der deutsche Rekordnationalspieler am Freitagabend bei einem Medientermin von Interwetten in Wien.
Ein gutes Beispiel sei der langjährige Bayern-Profi Thomas Müller (36), der derzeit bei den Vancouver Whitecaps in Kanada kickt. Aber auch Saudi-Arabien suche immer Namen, betonte der Weltmeister von 1990.
Abschiedsspiel am Samstag
Wie der spanische Fußball-Rekordmeister am Freitag bekanntgab, wird der im Sommer auslaufende Vertrag des ÖFB-Teamkapitäns nicht verlängert. Alaba kam 2021 ablösefrei vom FC Bayern München zu den „Königlichen“, mit denen er je zweimal die Champions League, die Klub-WM, den europäischen Supercup, die spanische Meisterschaft und den spanischen Supercup sowie einmal den spanischen Cup gewann.
Bisher brachte es der 33-Jährige auf 131 Pflichtspiel-Einsätze für Real, ein weiterer könnte noch dazukommen. Am Samstag treffen die Madrilenen in der letzten Liga-Runde im Estadio Bernabeu auf Athletic Bilbao.
Die Partie hat nur noch statistischen Wert, weil Barcelona schon als Meister feststeht, dürfte aber zu Alabas großem Abschiedsfest werden. „Das Santiago-Bernabeu-Stadion wird ihm an diesem Samstag anlässlich des letzten Ligaspiels unseres Teams einen Tribut zollen“, schrieb Real.
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