Seit Jahren verlangen die großen Mobilfunker eine jährliche Servicepauschale. Jetzt könnte sich herausstellen, dass die Gebühr zu Unrecht eingehoben wurde. Nach Klagen gegen A1 und Magenta gab es erste Rückzahlungen an die Kunden. Die „Krone“ zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten Sie als Betroffener nun haben.
Auf die heimischen Mobilfunkanbieter rollt eine riesige Kostenlawine zu. Seit dem Jahr 2011 verrechnen die großen Anbieter bei jedem Vertrag eine sogenannte Servicepauschale in der Höhe von rund 25 bis 35 Euro im Jahr. Damit wollte man Dienstleistungen wie kostenlose Hotline, gratis SIM-Kartensperre oder -austausch oder den Netzausbau abgelten, betonten die Anbieter. Die Konsumentenschützer orteten in den Extrakosten jedoch schon damals ein „Körberlgeld“.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.