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Das berühmte Grabtuch von Turin gilt als reales Zeugnis des Osterwunders. Es zeigt einen geheimnisvollen Ganzkörperabdruck mit Blutspuren eines Gekreuzigten. Sogar das Gesicht ist gut erkennbar. Beweist das Leinengewebe gar Tod und Auferstehung Christi?
„Wer nichts weiß, muss alles glauben!“ Mit diesem vielsinnigen wie provokanten Spruch hat Österreichs Intellektuelle Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) eine Weisheit auf den Punkt gebracht, die Hunderte Wissenschafter, Experten und Rechtsgelehrte des Vatikan seit Jahrhunderten mit dem Rätsel um die tatsächliche Echtheit des Turiner Grabtuchs verbindet.
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