Nach 139 Jahren
Alpinunfälle in Tirol und in weiteren Bundesländern schienen sich zuletzt zu häufen, auch Fälle, bei denen sich Bergfreunde grob fahrlässig in Gefahr brachten. Auf den Einsatzkosten bleiben aber nur wenige sitzen. Warum das so ist, zeigt Krone+.
Zwei Menschen verloren am Wochenende in den heimischen Bergen ihr Leben. Im Zillertal kam eine polnische Skifahrerin (35) von der Piste ab und stürzte in den Tod. Bei Reutte riss eine Lawine Eiskletterer mit. Ein Deutscher (33) erlitt tödliche Verletzungen.
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