Franz Seewald und Hansjörg Hofer geben mit dem pompösen Werk „Tiroler Krippenschätze“ vielen sakralen Miniaturwelten eine neue Identität. Auf 484 Seiten und mit 750 Farbfotos machten sie einen wahren Schatz der Öffentlichkeit zugänglich.
Sie ist immer noch da, vielleicht intensiver als je zuvor: die Passion für die sakralen, filigranen Kunstwerke – die Krippen. Unter den „Krippelern“, wie man die Begeisterten nennt, gibt‘s in Telfs zwei besonders engagierte, man könnte auch sagen fanatische. Franz Seewald holte sich bereits während seiner Arbeiten zum Buch „Krippen in Telfs“ (Band 2) Hansjörg Hofer als Fotograf, Texter und Layouter dazu.
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