Drei Jahre lang ließ ein Gerichtsdiener in Kärnten einst Akten liegen, bis er endlich erwischt wurde. Jetzt erschüttert wieder ein „Faulheitsskandal“ die heimische Justiz: Eine Kanzleileiterin kümmerte sich nicht mehr um die laufenden Geschäfte und verärgerte viele Bürger.
Immer wieder landen bei der „Krone“ Beschwerden von Bürgern, die sich von der Justiz im Stich gelassen fühlen, weil ihre Akten zu langsam bearbeitet würden - vor allem im Zivil- und Familienrecht. An einem Bezirksgericht hat sich nun herausgestellt, warum nichts weiter geht!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.