Die kleinen "Kiwis" - die Mädchen besitzen aufgrund der Geburt in Auckland die neuseeländische Staatsbürgerschaft - seien wohlauf, berichtete Dotcom gegenüber der Website "TorrentFreak" am Freitag. Ein Bild zeigt Dotcom mit den Neugeborenen im Arm.
Als die Ärzte ihn gefragt hätten, ob sie die Plazenta aufbewahren sollten - eine "merkwürdige Frage", so Dotcom - habe er bejaht. Sie solle für forensische Analysen dem FBI übersandt werden, um sicherzugehen, dass sich keine gestohlene DNA darin befinde, so Dotcom mit einem Augenzwinkern. Die noch namenlosen Zwillinge haben bereits drei Geschwister: Kimmo, Kaylo und Kobi.
Vor einer Auslieferung in die USA werden die Vaterfreuden Dotcom allerdings nicht schützen, so neuseeländische Medien. Die USA werfen ihm und einigen seiner Mitarbeiter Urheberrechtsverletzungen und Betrug im großen Stil vor, es sei eine halbe Milliarde US-Dollar Schaden entstanden. Dotcom weist diese Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung. Er ist Ende Februar gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt worden.
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