
Herbert Kickl und die FPÖ liegen in allen Umfragen auf Platz eins: Was sind ihre wirtschaftspolitischen Pläne? Man weiß es nicht, man liest es nicht.
Das Ibiza-Video? Das Ende von Türkis-Blau? Ein FPÖ-Chef Herbert Kickl? Türkis-Grün? Alles nicht passiert, glaubt man einem blauen PDF im Netz. Googelt man „FPÖ-Wirtschaftsprogramm“, landet man bei dem ebensolchen aus 2017 unter dem Titel „Fairness Freiheit Fortschritt“ (bis zum Redaktionsschluss war das zumindest so). Auf Seite 3 von insgesamt 56 lächelt ein gewisser FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache noch immer unverdrossen und verspricht im Vorwort, dass die vielen „engagierten und fleißigen Menschen“ gerechte Rahmenbedingungen verdient haben, „damit sie nicht auf der Strecke bleiben“. Sie sollen nicht mehr länger einer enorm hohen Steuerbelastung und einem „absurd aufgeblähten“ Staatsapparat gegenüberstehen, so Strache.








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