Bei aller Wertschätzung des europäischen Grundgedankens, eine Region mit Frieden und Wohlstand zu schaffen: Was die EU-Spitze daraus gemacht hat, spottet jeder Beschreibung.
Nach anfänglicher Begeisterung ist die EU zum Zuchtmeister der Wirtschaft geworden. Ein tüchtiger Unternehmer hat das auf den knappen Slogan gebracht: „Amerika investiert, China produziert und Europa reguliert.“
An die Stelle einer Aufbruchstimmung traten immer mehr Vorschriften, die EU ist drauf und dran, eine ganze Region mit Bürokratie zu ersticken.
Der erwähnte Unternehmer listet in seinem Ärger auf, was die EU dabei schon alles angestellt hat. Kostproben gefällig?
Das Verbrennerverbot (nur in der EU und in Kalifornien verabschiedet), dann die Lieferkettenrichtlinie: Diese musste reduziert werden, weil sie sonst undurchführbar (mit riesigen Strafzahlungen) gewesen wäre.
Es geht munter weiter: Die Methanverordnung wurde wieder zurückgenommen, nicht jedoch ESG (trifft die Immobilienfirmen schwer), sowie die Dienstwagenverordnung, wer braucht denn die, die Politik vielleicht? Herr Staatssekretär, hergehört!
Aber es wird noch ärger: Bis zum 7. Juni muss Österreich die „Entgelttransparenzrichtlinie“ umsetzen, sie verpflichtet die Unternehmen dazu, die Gehälter offenzulegen, damit Frauen nicht weniger als Männer verdienen.
Schon toll, diese EU …
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.