Schnellrestaurants und Imbissbuden konnten von dem Aufschwung in der Gastro nicht wie erhofft profitieren. Derzeit erholt sich der Markt zwar wieder, doch sowohl beim Kundenverhalten als auch bei den eigenen Kosten spüren die Anbieter die Teuerung.
Die Fast-Food-Ketten haben die Corona-Krise anders als einige Wirte gut überstanden und konnten sogar vielererorts profitieren. Der Aufschwung 2022 war folglich aber auch kleiner, und auch heuer ist bei den Schnellrestaurants und Imbissbuden von fetten Erlösen keine Rede. 2022 stieg der Umsatz der Schnellrestaurants laut Branchenradar um moderate 3,5 Prozent auf eine gute Milliarde Euro. In der aktuellen Teuerungskrise merken Anbieter, dass vor allem Kunden aus ärmeren Schichten weniger Geld für übrig haben.
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