Die Teuerung schlägt auch unter Studierenden voll zu. Ein Teufelskreis: Je mehr sie arbeiten müssen, desto weniger können sie büffeln. Um Zuhause Kosten zu sparen, wird öfters mal Strom für Handy oder Laptop an der Uni angezapft. Die „Krone“ hörte sich am Campus in Linz um.
Michelle Fleischanderl rechnet vor: „Ich verdiene in meinem Nebenjob 610 Euro. Die Familienbeihilfe von circa 200 Euro ist weggefallen, weil ich gerade 24 geworden bin. Mein WG-Zimmer kostet 420 Euro.“ Unterm Strich bleiben der Linzerin also 190 Euro pro Monat zum Leben übrig. Noch, denn mit 1. April steigen bekanntlich die Richtwertmieten. „Aufs ganze Jahr gerechnet, müssen wir dann eine Monatsmiete mehr zahlen“, erklärt Michelle.
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