Der Krieg in der Ukraine ist noch gar nicht ausgestanden, da steuern China und die USA auf eine explosive Weltkrise zu. Staatschef Xi Jinping hielt in Peking eine für chinesische Verhältnisse einzigartig deutliche Wutrede, die Schlimmes befürchten lässt: Er warf den USA und ihren Alliierten eine Politik der Eindämmung, Einkreisung und Unterdrückung Chinas vor. Wer so denkt, denkt auch an einen „Befreiungsschlag“, etwa Richtung Taiwan. Der neue Außenminister warnt vor „katastrophalen Folgen“, falls die USA nicht ihren Kurs ändern. (Die „100 Jahre der Demütigung“ ab dem Opiumkrieg 1840 sind noch immer nicht aus den Köpfen der Chinesen.)
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