Das Melden von sogenannten Negativlawinen hilft, Ressourcen der stark geforderten Tiroler Einsatzkräfte zu sparen. Entsprechende Aufrufe tragen Früchte, die Zahl von Fehleinsätzen reduzierten sich.
Die Zahl von Lawinenabgängen, bei denen Wintersportler im letzten Moment einer Verschüttung entkommen oder sich selbst unverletzt aus dem Schnee befreien konnten, ist beträchtlich. Nicht jede dieser sogenannten Negativlawinen wird freilich von den Beteiligten gemeldet. Die Folge: Augenzeugen, die das Lawinenereignis aus der Ferne beobachtet haben, aber nicht wirklich wissen, ob es Verschüttete gibt, schlagen Alarm.
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