
Ab dem kommenden Dienstag, dem 10. Jänner, wird die Welt für Tausende Windows-Nutzer in Österreich gefährlicher. Denn Hersteller Microsoft stellt den Support für eine der beliebtesten Versionen seines Betriebssystems endgültig ein. Experten warnen, dass betroffene Computer und Notebooks zu „tickenden Zeitbomben“ würden.
Auf 75 Prozent aller Rechner in Österreich kommt Microsofts Windows zum Einsatz. Die neueste Version 11 des Betriebssystems ist laut Zahlen der Analyse-Website StatCounter allerdings erst auf rund 18 Prozent von ihnen installiert. Nach wie vor dominierend ist die Vorgängerversion Windows 10 mit 75 Prozent. Platz drei und vier belegen die bereits 2009 bzw. 2013 veröffentlichten und somit sichtlich veralteten Versionen Windows 7 (rund 4,2 Prozent) und Windows 8.1 (rund 1,8 Prozent). Und für ihre Nutzer - schätzungsweise rund 180.000 private Haushalte in Österreich - wird es nun gefährlicher.













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