Vierbeiner als Präsent zu Weihnachten: Vize-Landeschefin Astrid Eisenkopf rät zur Vorsicht und empfiehlt Alternativen.
Vor Weihnachten steigt der Wunsch nach Haustieren, da sie auch ein beliebtes Geschenk unter dem Christbaum sind. Eisenkopf macht darauf aufmerksam, dass durch den Kauf auch Verpflichtung und Verantwortung gegenüber dem Tier verbunden ist. „Stellen sie sicher, dass für das neue Familienmitglied genügend Platz und Zeit vorhanden ist“, rät die Vize-Landeschefin.
Kostenbeitrag für Unterbringung ung Versorgung
Gleichzeitig weist sie auf Alternativen hin und empfiehlt stattdessen das Schenken einer Tierpatenschaft. Möglich ist das etwa im Tierschutzhaus Sonnenhof in Eisenstadt. „Mit der Patenschaft haben sie die Möglichkeit, sich für einen oder mehrere Schützlinge einzusetzen“, erklärt Eisenkopf. Auf diese Weise würde man einen wertvollen Kostenbeitrag zur Unterbringung und Versorgung des Tieres leisten. Patenschaften sind ab drei Euro im Monat möglich. Hunde, Katzen oder Kleintiere stehen zur Auswahl.
Eisenkopf, die selbst einen Patenhund hat, besuchte kürzlich den Sonnenhof und brachte Geschenke in Form von Hunde- und Katzenfutter. Zugleich läuft dort noch bis 23. Dezember die Aktion „Brief ans Christkind“, bei dem Schützlinge mit einem kleinen Geschenk unterstützt werden können. Infos telefonisch unter 02687/48149.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.