Im südburgenländischen Spitzzicken wird gerade eifrig an der Umsetzung eines besonderen sozialen Pilotprojekts gearbeitet. Es soll einerseits Schutz suchenden Frauen und Müttern aus der Ukraine Arbeit verschaffen und den Einheimischen das Wirtshaus-Leben zurückbringen.
Spitzzicken im Bezirk Oberwart. In dem kleinen Ortsteil, der zu Rotenturm an der Pinka gehört, leben aktuell 15 Frauen und Kinder aus der Ukraine. „Sie sind unendlich dankbar, dass wir Burgenländer ihnen in der schlimmsten Not zu Seite stehen. Deshalb möchten se uns nun etwas zurückgeben“, sagen Eva Reisinger und Hannes Graf von „Re.Start“, einem Verein zur Förderung sozialer und beruflicher Inklusion.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.